Der FJS Blog

     



Herzlich Willkomen auf dem FJS Blog

    

Der Blog der Friedrich Junge-Schule Großhansdorf

Der FJS-Blog ist die  Internetausgabe der Schülerzeitung der Friedrich Junge -Schule Großhansdorf. Er ist Teil des Enrichment-Kurses im Rahmen der Aktion Drehtür "Die Zeitungsmacher - junge Journalisten zeigen, wie es geht".  

Hier werden Beiträge von Teilnehmern des Kurses veröffentlicht. Wir werden außerdem von "freien Autoren" unterstützt. 

Adventssingen

Jeden Montag im Dezember findet an unserer Schule das Adventssingen statt. Es ist immer in der ersten Stunde. Wir setzen uns in den Oberflur des Neubaus und singen verschiedene (bekannte) Weihnatchslieder. Singen werden die Klassen 5-8, die Klassen 9-10 haben leider in diesen Stunden Sportunterricht. Die Termine sind der 3.12/10.12/17.12.

Warnung


Zwei Männer in einem weißen Van in Ahrensburg


LiebeSchülerinnen und Schüler,



vor kurzem gab es einen Besorgnis erregenden Vorfall in Ahrensburg. Nach dem Fußballtraining wurde ein Junge gefragt, ob er Geld verdienen möchte. Ein Erwachsener hat das gesehen und die Polizei gerufen. Passt gut auf euch auf, wenn ihr alleine unterwegs seid!



Die Legende des Kürbisses Jack O’Lantern

Vor langer Zeit lebte in Irland ein Hufschmied namens Jack Oldfield, der auch auf die Namen Stingy Jack (deutsch: geiziger Jack) oder Drunk Jack (deutsch: trunksüchtiger Jack) hörte. Am Abend vor Allerheiligen saß der geizige und trunksüchtige Jack in seinem Dorf in einer Kneipe und trank wieder viel zu viel, als plötzlich der Teufel neben ihm stand, um ihn zu holen. Jack bot ihm seine Seele an für einen letzten Drink. Der Teufel hatte nichts dagegen, ihm einen letzten Drink zu spendieren, stellte aber fest, dass er keine Münze zur Hand hatte. So verwandelte er sich selbst in eine Sixpence-Münze, um den Wirt zu bezahlen. Jack aber tat etwas, was er noch nie gemacht hatte: Er verzichtete auf seinen Drink und steckte die Münze schnell in seinen Geldbeutel, den er fest verschloss. Und weil er im Geldbeutel ein silbernes Kreuz bei sich trug, konnte der Teufel sich nicht zurückverwandeln. Jack handelte mit dem Teufel: Er ließ ihn frei und der Teufel versprach, dass Jacks Seele noch zehn Jahre frei sein solle.


Als die zehn Jahre um waren, kam der Teufel abermals in der Nacht vor Allerheiligen zurück, um Jack zu holen. Dieser bat ihn erneut um einen letzten Gefallen: Seine Henkersmahlzeit solle ein Apfel sein, den der Teufel ihm pflücken solle. Der Teufel tat ihm den Gefallen und kletterte auf einen Apfelbaum. Jack zog blitzschnell sein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Rinde des Baumes; der Teufel war auf dem Baum gefangen. Jack handelte abermals mit dem Teufel: Er entfernte das Kreuz und der Teufel versprach, Jacks Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen.


Nachdem Jack viele Jahre später starb, bat er im Himmel um Einlass. Da er in seinem Leben nicht gerade ein braver Mann gewesen war, wurde er abgewiesen. Er wurde zu den Höllentoren geschickt, aber auch dort wurde ihm der Eintritt verwehrt, weil der Teufel ja sein Versprechen gegeben hatte, niemals Jacks Seele zu holen. Der Teufel schickte ihn zurück, woher er gekommen war – und weil es so dunkel, kalt und windig und der Weg so weit war, bekam der Teufel Mitleid und schenkte Jack eine glühende Kohle direkt aus dem Höllenfeuer. Jack steckte die Kohle in eine ausgehöhlte Rübe, die er als Wegzehrung mitgenommen hatte. Seitdem wandelt seine verdammte Seele mit der Laterne am Vorabend von Allerheiligen durch die Dunkelheit.
Aus dieser Legende wurde abgeleitet, dass an Halloween ein brennendes Stück Kohle in Rüben bzw. Kürbissen den Teufel und alle anderen Geister abhalten könne.

Eine Zeichnung von Telse aus der 8b

Unsere Schulsanitäterinnen

Unsere Streitschlichter

Unicorns


Unicorns are wonderful creatures because you can let them look like you want, some think they are white others say they are pink and others would say something else. But they are so cool and so interesting and nobody says the same about Unicorns. Everybody you ask will say something else because that`s the best part about them, they are exactly like you want them to be. So every boy or girl can imagine, how their personal would look like or what it could do and if they can`t, maybe they can picture it now. But this is not the most important part. The important part is that you will never loose this childish part of yourself you will not loose it, until you stop dreaming. And my grand-mother once said: ”Never stop dreaming because this world isn`t perfect. But your imagination is.” 


Anonym 

Do you listen?


Have you ever heard a song and just thought: “mabe they are right? This could be me. I hope I will never be in this position!” I ask myself that question more than I would ever thought I would. I don`t know what kind of music you hear. But the next time you do, listen carefully and if you don`t get it the first time, listen to it a second time, a third time, a fourth time or even a fifth time. You have to listen closely and no matter what kind of music you hear there will be a story behind this song you may never have thought about before and it is possible when you are talking t another person about exactly the same song, that person will have a complete other opinion about this song because everybody thinks different about this. 

Anonym

Das Leben als Schülersprecherin

Jedes Land, jede Stadt, jedes Dorf - und so auch jede Schule - hat einen oder mehrere Vertreter. So hat auch unsere Schule (neben der Schulleiterin) mehrere Schüler, die sie vertreten und die Meinung der Schüler soweit es geht widerspiegeln. Ich bin Lucia, und ich bin Schülersprecherin. Die meisten auf der Schule wissen, dass ich Schülersprecherin bin, aber nur wenige haben eine Ahnung, was meine Aufgaben sind. Ich habe mich vor einem Jahr beworben und war die Vertretung von Jan S. . Nun bin ich aktuelle Schülersprecherin und muss alles das tun, was Jan getan hat. Dazu gehört zum Beispiel, dass ich auf diverse Sitzungen gehe und dort die Schüler vertrete. Ich mache mir Notizen und nehme an den Abstimmungen teil. Außerdem leite ich die SV-Sitzungen und bin Ansprechpartnerin für alle Schüler. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich am Anfang ein wenig Angst bzw. habe mich unwohl gefühlt, weil ich nicht wusste ob das wirklich was für mich ist. Vor allem hatte ich kaum Selbstbewusstsein! Mittlerweile aber, habe ich keine Probleme mehr damit, vor vielen Menschen zu sprechen. Ich habe mehr Selbstbewusstsein und habe ein echt gutes Gefühl dabei, die Schule vertreten zu dürfen. Es ist eine schöne Aufgabe, die sich auch lohnt. Gerade im späteren Berufsleben ist es immer vom Vorteil, wenn auf dem Zeugnis vermerkt ist, dass ich Schülersprecherin war. Aber Ich denke, viele haben einen falschen Eindruck von der Rolle als Schülersprecherin. Sie denken vielleicht, dass ich viele Extrastunden in der Schule verbringen muss, dass ich Papierkram machen muss oder vielleicht auch, dass ich kaum was zu tun habe. Nichts davon stimmt wirklich, denn als Schülersprecherin habe ich immer wieder andere Aufgaben - es wird nie langweilig. Vorallem bin ich nicht alleine, weil es immer noch eine oder mehrere Vertretungen gibt. In Zukunft gibt es sogar das Amt des Junior-Schülersprechers, damit auch die jüngeren Schüler die Schule mitgestalten können. Bald wird die nächste Vertretung gewählt und ich freue mich auf die Zusammenarbeit.


Lucia, 10c


Aktiv, interessiert an der Umwelt und voller Tatendrang

das sind wir, der WPU Naturreservatkurs der 9. Und 10. Klasse.


Einmal wöchentlich treffen wir uns im Naturreservat unter der Leitung von Frau Kanzow, das ganze Schuljahr hindurch.
An der frischen Luft und mit allen Sinnen können wir den Wald erfahren und die natürlichen Zusammenhänge und Entwicklungen des Ökosystems Wald nachverfolgen.
Wald im Sommer sieht nicht nur anders aus, er riecht anders und hört sich anders an.
Wir lernen den Wald in allen Jahreszeiten kennen und erfahren Erstaunliches über diesen komplexen und vielfältigen Lebensraum. Jedes Lebewesen übernimmt in diesem Ökosystem wichtige Aufgaben um die Gemeinschaft zu erhalten. Auf der Spur der Waldbewohner sind auch unsere eigenen sozialen Fähigkeiten gefragt. In Teamarbeit lüften wir die Geheimnisse des Waldes.
Körperlich sind wir fit und toben uns beim Pflegen des Naturreservates aus. Zäune reparieren, Laub rechen oder Bäume fällen: Mit unseren Händen leisten wir gelebten Umweltschutz.  
Exkursionen zur Baumpflege in die Hoisdorfer Teiche erweiterten unseren Erfahrungsschatz.  
WPU Naturreservat ist ein Outdoor Klassenzimmer der besonderen Art.  

Ilka, 10c 

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 Friedrich Junge Schule Großhansdorf

 E-Mail: fjs@schule.landsh.de   

 Sieker Landstraße 203                 

 22927 Großhansdorf                 

                

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